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Offene Gärten in der Uckermark
 
 
Ines Markgraf, Bernhardt Rengert

Offene Gärten in der Uckermark

168 Seiten, 226 Abbildungen, Festeinband
ISBN 978-3-942477-36-9

24,95 € *
 
 
 
 
 
Verborgene Schätze der »Toskana des Nordens«
Die Uckermark steht für weite, sanft-hügelige Naturlandschaft, für manchen ist sie »die Toskana des Nordens«. Mit künst­lichen Refugien, mit Gartenkunst wird diese Region bisher kaum verbunden. Eine Auswahl von gut 20 Gärten wird hier nun erstmals in Wort und Bild näher vorgestellt. Dem ­Naturliebhaber und Gartenfreund eröffnet sich dabei eine überraschende, schier unglaubliche Vielfalt voller Ideen. Sie reicht vom liebevoll gepflegten Schmuck- und Ziergarten im Cottage-Stil über Künstler- und ländliche Nutzgärten bis hin zu kleinen, privaten Parkanlagen. Die Autoren öffnen ein Stück weit die Tür zu diesen verborgenen Schätzen, erzählen Geschichten über ihre Entstehung und die Menschen, die sie zum Funkeln bringen. Eine ganz besondere Entdeckungsreise durch die Uckermark.
 
Orte der Gärten
Christianenhof, Dolgen, Karlstein, Werbelow, Prenzlau, Gramzow, Kummerow, Angermünde, Suckow, Groß Kölpin, Grunewald, Kastaven, Lychen, Metzelthin, Wichmannsdorf, Thomsdorf, Schönermark
 

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Quelle: Uckermarkkurier | Beilage: Kurier am Wochenende | 31.08.2013 | Stefanie Lanin
In private Paradiese schauen
32 Gärten und Parks in der Uckermark öffnen am 7. und 8. September ihre Pforten und gewähren Einblicke in private Refugien und ihre Geschichten. Wer vorher hineinschnuppern möchte, kann im neu erschienenen Buch .. Offene Gärten in der Uckermark“ blättern. DOLGEN. Ein im Garten selbst gepflückter Strauß Blumen vermag die trübsten Gedanken zu zerstreuen. Diese Weisheit hat Runhilde Lorenz in vielen Gartenjahren gewonnen und liegt damit ganz auf der Linie der Gartenbegeisterten und Gartenliebhaber, die am kommenden Wochenende in der Uckermark ihre privaten Gärten öffnen. Am 7. und 8. September gewähren 32 Gartenbesitzer erneut Einblicke in ihre spätsommerliche Pracht. Bei Runhilde und Joachim Lorenz in Dolgen lassen sich zum Beispiel eine Grasinsel .. eine kletternde Kiwi und prächtige Silberkerzen entdecken. Neben den grünen Schätzen offenbart der „Tag des offenen Gartens“ aber auch die Geschichten hinter den Paradiesen, die persönlichen Leidenschaften und Vorlieben ihrer Schöpfer. Nachzulesen sind sie seit kurzem auch in dem Buch „Offene Gärten in der Uckermark“, das Ines •Markgraf und Ehemann Bernhardt Rengert gemeinsam im Steffen Verlag veröffentlicht haben. Hier ist nachzulesen, dass der Garten für die langjährige Lehrerin Runhilde Lorenz stets ein Ausgleich zur Schule war und sie schon als Kind in der Gärtnerei ihrer Eltern mithalf. „In ihrem eigenen Garten hat sie nichts dem Zufall überlassen, alles bis ins Kleinste auf dem Papier geplant“, so ist es in dem Band zu lesen. Einiges wollte der Garten am Ende doch anders: Der Senkgarten nach Karl Foerster erwies sich als zu klein, der Schneeball ging ein, die Stechpalme erfror. Und es sind eben jene Details, die die Gärten der anderen am Ende so nahbar und „offen“ werden lassen. Einen großen Anteil daran haben außerdem die vielen Fotos, mit denen Ines Markgraf die einzelnen Gärten bebildert hat. Zu finden sind wunderschöne Nahaufnahmen von Akelei, Immergrün, Hortensie ebenso wie Porträts der Gartenbesitzer in ihren Paradiesen, oft gelassen auf einer Bank ruhend,. beim Lesen, Lachen oder Teetrinken. 20 Gärten in der Uckermark haben Ines Markgraf und Bernhardt Rengert besucht und eingefangen. Sie nehmen den Leser mit zum Cottage-Garten von Antje Wortmann, zur blühenden Insel von Birgit und Christian Uhlig in Angermünde, reisen zum Werbelower Mühlengrundstück von Bettina Husemann und Hagen Hartig und enden in der exotischen WeltJoachim Hantkes am Lychener Stadtsee. Sie erzählen vom Wachsen und Werden der Gärten und ergänzen jedes Gartenporträt mit einer Persönlichen Notiz“ der Gartenbesitzer. Runhilde Lorenz sagt dort unter anderem: „Die Arbeit, die Bewegung an der frischen Luft, die Sonne, die Gerüche und die Farben vertreiben im Nu die Sorgen des Alltags. Das alles zusammen ist es, was für mich Gärtnern bedeutet.“ Ines Markgraf und Bernhardt Rengert haben außerdem Reisetipps und Nützliches zu jedem Garten hinzugefügt. Sie beschreiben Sehenswertes in der Nähe und wo es sich gut essen und trinken lässt. Jeder Garten hält im Buch zudem ein „Extra“ bereit, zum Beispiel Rezepttipps von Rosenbowle bis Pflaumenknödel. [Artikel anzeigen]

Quelle: UckermarkKurier - Templiner Zeitung | 23.08.2013 | Nadine Teucher
Keine Ahnung von Blumen
Wer heute bei Uckermark TV reinschaut, der wird erfahren, warum ein Nichtgärtner ein Gartenbuch schreibt. UCKERMARK. Um in einen der Äpfel oder Birnen zu beißen, die im Klostergarten am Prenzlauer Dominikanerkloster reifen, hatte Bernhardt Rengert gestern Morgen keine Zeit. Der Bürgermeister des Boitzenburger Landes hatte Größeres vor, denn er machte Werbung in eigener Sache. Gemeinsam mit seiner Frau Ines Markgraf stand er für Uckermark TV vor der Kamera und warb für die „Offenen Gärten in der Uckermark“, die am 7. und 8. September wieder stattfinden. Auch wenn das Paar aus Wichmannsdorf selbst keinen Garten hat, veröffentlichten die Eheleute das Buch „Offene Gärten in der Uckermark“ im Steffen Verlag. „Beim Schreiben habe ich so manches Mal innerlich geflucht: Wie konnte ich nur so ein Projekt übernehmen? Ich, der Nichtgärtner, dem die Blumen zu Hause verwelken, wenn die Frau mal kurz verreist ist ...“, lachte Bernhardt Rengert. „Aber ich habe dabei viel gelernt. Und das Schönste war der Kontakt zu den Gärtnern.“ Obwohl das Paar beruflich sehr eingespannt ist, hatte es nach kurzem Zögern dem Steffen Verlag die Zusage zum Projekt gegeben: Uns hat das Konzept gefallen und wir sehen es als Werbung für die Uckermark. Immerhin werden in dem Buch 65 touristische und kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie 37 gastronomische Einrichtungen vorgestellt oder von den Gärtnern empfohlen.“ Der Beitrag läuft noch bis heute um 18 Uhr im Fernsehen bei Uckermark TV [www.uckermarkt-tv.de] und ist auch im Internet zu sehen. [Artikel anzeigen]

 

 

Quelle: www.anais2317.com | 25. Mai 2013 | Joachim Hantke
Präsentation des Buches "Offene Gärten in der "Uckermark"
Am Freitagnachmittag fand die Präsentation des Buches "Offene Gärten in der Uckermark" im Buchhaus Schulz in der Prenzlauer Friedrichstraße statt. Die Inhaberin der Buchhandlung, Frau Schulz, eröffnete die Veranstaltung. Der Geschäftsführer des Steffen Verlags GmbH, Berlin, Herr Steffen erklärte in seinen Begrüßungsworten, dass dieser Band nach seiner Auffassung der schönste  wäre. Das hat uns Uckermärker natürlich sehr gefreut. Der Verlag hat bisher Bände über offene Gärten zwischen Müritz und Usedom, Sachsen-Anhalt und Berliner und Umgebung herausgegeben.
Die Autoren Ines Markgraf, Fotografie, und Bernhardt Rengert, Text, haben in 20 Gärten der Uckermark mit den Hobbygärtnern und Profis angeregte Gespräche geführt, vieles Schöne und Erstaunliche entdeckt und freundschaftliche Kontakte geknüpft.
Blättert der Leser in dem Band, so kann er sich auf jeder Seite über ausgezeichnete Fotografien, vielseitige Gartengestaltung und nicht alltägliche, gelungene Texte erfreuen, in denen die Gartenfreunde lebhaft vorgestellt werden. Den Autoren gebührt dafür unser herzlicher Dank.
Bernhardt Rengert, gebürtiger Uckermärker und Ines Markgraf erzählten in amüsanter Weise, was sie während ihrer Recherchen und Gartenbesuche an Überraschungen erlebten. Immer wieder eröffneten sich ihnen kleine  und große Gartenparadiese, die einen auf dem ersten Blick, die anderen mussten im Detail entdeckt werden. Und um alle rankt sich die Geschichte des Werdens und Gestaltens.
Ines Markgraf unterhielt uns Teilnehmer mit vielen Fotos aus den Gärten und Anlagen. Darunter zahlreiche, die im Buch nicht erschienen sind.
Ich freue mich, dass ich unter der Überschrift "Exotisches in üppiger Auswahl" zum Schluss zu finden bin, immerhin auf acht illustrierten Seiten mit  Kater Peace, als der noch klitzeklein war.
Ein schöner Nachmittag im Buchhaus Schulz in Prenzlau.

Quelle: Nordkurier/Anzeigenkurier | Mai 2013 | Oliver Spitza
Ein überraschender Blick voller Ideen und Inspirationen
Das Autorenpaar lnes Markgraf und Bernhardt Rengert stellt in einem Buch 20 ganz besondere Gärten der Uckermark vor.
UCKERMARK. Es grünt und blüht – nicht nur auf der Landesgartenschau in Prenzlau. In vielen Gärten sind die Uckermärker untetwegs, säen, pflanzen und gestalten ihre kleinen und großen Anwesen. Die schönsten Gärten der Uckermark kann man sich nun sogar nach Hause holen. Denn das kürzlich erschienene Buch „Offene Gärten in der Uckennark“ gewährt einen Blick über den Gartenzaun. Das Ehepaar lnes Markgrafund Bernhardt Rengert aus Wichmannsdorf hat sich im vergangenen Jahr auf die Reise und die zauberhaften Anwesen ausfindig gemacht und dokumentiert. Das Autorenpaar – er ist Bürgermeister in der Gemein· de Boitzenburger Land, sie Journalistin beim Uckermark Kurier - hat in dem Band 20 Gärten in Wort und Bild beschrieben, dazu gibt es aber noch viel mehr Ausflugstipps. wohin man zum alljährlichen Tag der offenen Gärten. in diesem Jahr am 15. und 16. Juni, besuchen kann. Das im Steffen Verlag erschienene Buch wird zudem am 24. Mai um 18 Uhr im Prenzlauer Buchhaus Schulz öffentlich vorgestellt. Als Gesprächspartner werden an diesem Abend auch die im Buch vorgestellten Kleingärtner anwesend sein. Wobei „Kleingärtner“ in manchem Falluntertrieben ist, denn einige nennen Anwesen mitbis zu 27 000 Quadratmetern - wie zum Beispiel bei Bertina Husemann und Hagen Hartig in Werbelow – ihr Eigen. Aber dass man auch auf ganz wenig Raum eine faszinierende grüne Oase schaffen kann, beweist das Beispiel des Cottage-Gartens von Antje Wortmann in Lychen. die auf 350 Quadratmetern an der Oberpfuhlpromenade einen prachtvollen Blütentep· pich gezaubert hat. Außergewöhnlich ist auch das „Märcheniand“ von Sigrid und Klaus-Dieter Hollendorf in Metzelthin. Das 10 000 Quadratmeter große Anwesen ist seit 1995 öffentlich zugänglich. Figuren wie der Froschkönig inmitten der Indianernessel sowie die vonjens Mielke geschnitzten Märchengestalten machen den Besuch dieses Gartens für jung und Alt zum Erlebnis. Dagegen dreht sich bei Katrin Lübcke in Schönermark (Nordwest· uckermark) alles um die Königin der Blumen. Denn die Betreiberin des Handarbeitsstübchens sammelt alte Rosen. Ihre Sammlung ist bereits auf 125 verschiedene Sorten und neun Wildrosenarren angewachsen. Im Klostergarren in Prenzlau begrüßt dagegen ein musizierender Harlekin die Gäste. Auch wenige Schritte von der Landesgartenschau entfernt. gibt es hier mitten in der Stadt eine wahre Idylle. Und natürlich wird in dem Buch nicht nur der Garten. sondern auch die persönliche Geschichte der Gärtner vorgestellt. Und die wunderbaren Fotos geben Inspiration und Ideen, wie man seinen eigenen Kleingarten gestalten kann. Ein Buch. das genau in die Jahreszeit und zur Landesgartenschau passt. [Nordkurier anzeigen] [Anzeigenkurier anzeigen]

24. Mai 2013, 18 Uhr
Lesung
Ines Markgraf, Bernhardt Rengert
Buchhaus Schulz, Kleine Friedrichstraße 19, 17291 Prenzlau