Hans Fallada erlebt 70 Jahre nach seinem Tod eine Renaissance – sein Roman „Jeder stirbt für sich allein“ hat weltweite Berühmtheit erlangt. Nur wenigen ist bekannt, dass Werke des Autors von Bestsellern wie „Kleiner Mann – was nun?“ und „Wer einmal aus dem Blechnapf stark autobiografische Züge aufweisen. Neu ausgewertete Dokumente werfen nun ein neues Licht auf das Leben des Schriftstellers.