Spukgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern
 
 
Lars Franke

Spukgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern

128 Seiten, 30 Abbildungen, Flexocover
ISBN 978-3-941683-50-1

12,95 € *
 
 
 
 
 

In ganz Mecklenburg-Vorpommern war Lars Franke unterwegs, um Spuk-Orte aufzuspüren und ihren Besuch zu empfehlen. Die Sagenreise führt zum unterirdischen Trommler nahe der Festung Dömitz an der Elbe, zum Petermännchen im Schweriner Schloss, zu den guten und bösen Zwergen auf der Insel Rügen. Erzählt wird von einem wilden Keiler, einem schändlichen Mönch und von Weißen Frauen. Die 28 Spuk-Geschichten zu lesen, vorzulesen oder nachzuerzählen, ist für Erwachsene und Kinder Spaß und Grusel zugleich. 

 

 

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„Der unterirdische Trommler in Dömitz an der Elbe, das Petermännchen im Schweriner Schloss, Zwerge auf der Insel Rügen: 'Spukgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern' - Lars Franke ist an verschiedene Orte gereist, um Unheimliches aufzuspüren.“ 
neues deutschland | 22. November 2014

„In Schwerin und Dömitz, Feldberg und Demmin, Hohenzieritz, Kirchdorf und weiteren Orten hat Autor Lars Franke insgesamt 28 Spukgeschichten aufgeschrieben. Diesen Titel trägt auch das Büchlein, das jetzt im Steffen Verlag erschienen ist und in dem der Autor tief in Mecklenburg-Vorpommerns sagenhafte Vergangenheit taucht – mit Gruselgarantie.“
Mecklenburg-Magazin der Schweriner Volkszeitung | 14. November 2014

„Unterhaltsam geschrieben ist diese Reise durch die oft grausame Welt unserer Ahnen. ... Über die Spukgeschichten hinaus erweist sich Franke als kundig in der Siedlungs- und Kulturgeschichte. ... Es gibt drei Möglichkeiten: Dem Spuk vor Ort auf den Zahn zu fühlen, im Lesesessel sicher und behütet zu schmökern oder andere beim Vorlesen das Gruseln zu lehren.“
Nordkurier | 10. November 2014

„Nicht nur schauerliche Begebenheiten werden dabei ans Licht gebracht, sondern auch zahlreiche historische Details – so wird der Leser inspiriert, sich selbst einmal vor Ort über den Wahrheitsgehalt der einzelnen Überlieferungen zu vergewissern.“
Ostsee-Anzeiger | 29. Okt. 2014