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In Erinnerung an Eva Strittmatter

„Wie schnell man einen Pfad austritt.

Wie leicht entsteht ein Steg.

Was immer ich an mir auch litt:

Ich schuf mir einen Weg

[…]“

Strittmatter | Der Pfad

 

Am 8. Februar 1930 erblickt Eva Strittmatter das Licht der Welt. Zwar in Neuruppin geboren, arbeitet die studierte Germanistin zeitlebens als freie Schriftstellerin in Berlin. Sie veröffentlicht Prosa, Kinderbücher, Kritiken – vor allem aber Gedichte. Ein Millionenpublikum begeistert sie mit ihrer Natur- und Liebeslyrik, erlaubt in Gedichtbänden wie Ich mach ein Lied aus Stille oder Zwiegespräch tiefe Einblicke in ihr Innerstes. Am 3. Januar 2011 stirbt sie in Berlin.

Wir wollen Eva Strittmatter heute gedenken. Noch immer berühren ihre Worte tief, dienen ihre Gedichte als Wegbegleiter und Inspirationsquellen. So auch dem Autor und Künstler Hans-Jürgen Gaudeck. Allegorisch stellt er der behutsam-lyrischen Stimme Strittmatters seine atmosphärischen Aquarelle beiseite. Eine Liebeserklärung an Eva Strittmatters Werk, an ihre Sprachkunst, an den Weg, den sie sich schuf.

 

Im Steffen Verlag erschienen: Gedichte von Eva Strittmatter mit Aquarellen von Hans-Jürgen Gaudeck

-    Märkischer Juni (3.Aufl.)
-   Und Liebe liebt niemals vergebens (2. Aufl.)

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