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Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras

Aphorismen & Zitate

3. Auflage | 60 Seiten | Festeinband, durchgehend farbig illustriert | Format: 14 x 14 cm
ISBN 978-3-941683-40-2
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„Schenke mit Geist …“ Und Joachim Ringelnatz schenkt den Menschen – Zeilen wie Spiegelbilder,... mehr

„Schenke mit Geist …“
Und Joachim Ringelnatz schenkt den Menschen – Zeilen wie Spiegelbilder, glasklar und treffend – und das bis heute. Der Sprachakrobat, der mit absurdem Wortspiel ebenso begeistern kann wie mit philosophischem Zeilenwerk, zeigt uns unsere kleinen wie großen Schwächen auf und bringt uns dabei zum Lachen. Eine Kunst! Illustrator Harald Larisch beherrscht sie nicht weniger. Seine Bildwerke sind weitaus mehr als Reminiszenzen  an einen großen Literaten, sie sind eigenständige Kunstwerke, die gleiche Dignität beanspruchen. Auch Larisch beschert, getreu Ringelnatz: „Schenke mit Geist, ohne List! Sei eingedenk, daß dein Geschenk du selber bist!“
Beste Voraussetzungen, mit diesem Buch zu erfreuen!

Harald Larisch

Harald Larisch, geboren 1956 in Frankfurt / Oder, studierte Grafik-Design an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee. Seit 1982 ist er freischaffend auf verschiedenen Gebieten des Designs tätig, insbesondere der Buchgestaltung und der Illustration. Als Dozent für Zeichnen und Corporate Design arbeitete er an den Grafik-Design-Schulen Schwerin und Anklam. Letztere leitete er von 2003 bis 2008. Heute lehrt Harald Larisch an der HTW in Berlin im Fachbereich Kommunikation. Zusammen mit seiner Frau betreibt er als Keramikmaler eine eigene Töpferei in Grapen Stieten bei Wismar. 

Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz, geboren 1883 als Hans Gustav Bötticher in Wurzen. Nach Obersekunda Schiffsjunge und Matrose. Kaufmännische Lehre in Hamburg und Tätigkeit in verschiedenen Berufen. 1909 Hausdichter im Künstlerlokal »Simplicissimus« in München. Erste eigene Veröffentlichungen. Arbeitet als Bibliothekar und Fremdenführer. Im I. Weltkrieg Leutnant zur See. Im Anschluss Gelegenheitsarbeiten, u.a. als Archivar. Ab 1919 Künstlername Joachim Ringelnatz. 1920 Heirat mit Leonharda Pieper. Bis 1933 Touren durch Deutschlands Kabaretts. 1927 Auftritte im Rundfunk. 1933 Auftrittsverbot durch Nationalsozialisten. Verstirbt 1934 verarmt in Berlin. Zu seinem Werk gehören Prosa, Gedichte, Gemälde und Illustrationen.