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Spukgeschichten aus Sachsen

144 Seiten | 75 Abbildungen | Broschur | Format: 13,5 x 20,5 cm
ISBN 978-3-95799-031-0
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Gruseliges zwischen Neiße und Weißer Elster Hexenmeister und Schlossgespenster, Wassermänner... mehr

Gruseliges zwischen Neiße und Weißer Elster

Hexenmeister und Schlossgespenster, Wassermänner und Geisterfrauen – unheimlich geht es in Sachsen zu. In Chemnitz war Autor Lars Franke einer weißen Frau auf der Spur. In der kleinsten Burg Sachsens, auf Burg Rabenstein, geistert diese Dame aus adligem Hause seit Jahrhunderten umher. Und in der Klosterruine Nimbschen ist es die geheimnisvolle Nonne, die seit Menschengedenken Furcht verbreitet. Was nun den Räuber Karasek betrifft, so hält man bis heute rund um Seifhennersdorf daran fest, der Robin Hood der Oberlausitz habe einen Teil seiner Beute in einer Höhle im Weißen Stein versteckt. Auf eine ungewöhnliche Reise vom niederschlesischen Görlitz im Osten bis ins vogtländische Plauen im Westen nimmt der gebürtige Erzgebirgler Franke seine Leser mit. Ein kurzweiliges Buch, das zum Erkunden, Vorlesen und Weitererzählen einlädt. Zum Schaudern gut!

Lars Franke

Lars Franke (1953 – 2018) wurde in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren. Von 1974 bis 1978 absolvierte er ein Journalistik-Studium an der Universität in Leipzig. Als Fernsehnachrichten-Redakteur arbeitete der Autor bis 1991 in Berlin-Adlershof, danach als freier Mitarbeiter beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg. Er schrieb für Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine vor allem zu Geschichts- und Gastronomiethemen. Als Buchautor bekannte sich Lars Franke zeitlebens zur uralten Tradition des „Geschichten-Erzählens“.

„Ein kurzweiliges Buch, das zum Erkunden, Vorlesen und Weitererzählen einlädt. Zum Schaudern gut!“
gast&rast| 6. Dezember 2016