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Ich weiß ein Haus am Wasser

84 Seiten | 41 Abbildungen | Festeinband | Format: 24 x 21 cm
ISBN 978-3-941683-79-2
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„Es ist wundervoll, wenn wir so auf dem Wasser liegen … … und sehen zurück auf unser... mehr

„Es ist wundervoll, wenn wir so auf dem Wasser liegen …
… und sehen zurück auf unser Häuserchen“, notierte Hans Fallada 1934 in einem Brief an seine Schwester Elisabeth. Und fürwahr, die Jahre auf dem Anwesen in Carwitz am gleichnamigen See sollten die glücklichsten, ausgefülltesten und schaffensreichsten im Leben des weltberühmten Autors werden, des Familienvaters und Landwirtes. Hier „hatte ich einen der schönsten, stillsten Erdenflecke …“, schrieb er im autobiografischen Werk „Heute bei uns zu Haus“. Diese und viele weitere Preisungen an Mecklenburg-Strelitz inspirierten Aquarellmaler Hans-Jürgen Gaudeck, das Fallada-Land zu erkunden, lieben zu lernen und auf Papier zu bannen, seine Schönheit, Magie und Atmosphäre.

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Hans Fallada

HANS FALLADA 1893 – Geburt von Rudolf Ditzen in Greifswald 1913 – Landwirtschaftslehre. Arbeit als Gutsverwalter, Buchhalter 1920 – Veröffentlichung seines ersten Romans „Der junge Goedeschal“ unter dem Pseudonym Hans Fallada. 1929 – Heirat, Arbeit Annoncenvertreter und Lokalredakteur in Neumünster 1930 – Angestellter des Rowohlt-Verlags in Berlin 1932 – Weltweiter Erfolg durch den Roman „Kleiner Mann - was nun?“. Weitere Romane folgen, darunter „Wer einmal aus dem Blechnapf frißt“ und „Wolf unter Wölfen“. Fallada wird mit seinen Werken zu einem Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“. 1933 – Umzug nach Carwitz (Mecklenburg) 1944 – Scheidung. Zwangseinweisung in die Landesanstalt Strelitz. Das Romanmanuskript „Der Trinker“ entsteht. 1945 – Zweitheirat. Kurzzeitig Bürgermeister von Feldberg (Mecklenburg). Umzug nach Berlin 1946 – Fallada verfasst seinen letzten Roman „Jeder stirbt für sich allein“. 1947 – Tod in Berlin

Hans-Jürgen Gaudeck

Hans-Jürgen Gaudeck – 1941 Geboren in Berlin – 1987 Eintritt in die Künstlergruppe MEDITERRANEUM Einzelausstellungen u.a. Kloster Dobbertin, Berliner Volksbank, PrivateBankingCenter, Schloss Sacrow-Potsdam, Galerie S, Galerie der Kulturen im KOKON Lenbach-Palais München, Galerie Kulturhaus Spandau, Galerie am Havelufer, Galerie Jasna Schauwecker, Bankhaus Löbbecke, Griechische Kulturstiftung, Vin d’Oc, Galerie Alte Schule Ahrenshoop.

„Man möchte nach diesem Buch das Kanu auf das Autodach schnallen und Arbeit und Kopf für ein paar Tage vergessen.“
NDR Kultur | 16. April 2017

„Der Berliner Maler Hans-Jürgen Gaudeck hat in einer Serie von Aquarellen das Dorf am See und die Landschaft drum herum gemalt. Passagen aus Falladas Romanen und den zahllosen detailverliebten Briefen des Autors ergänzen die Bilder zu einer Art von biografischem Bilder-Buch über eine Zeit, in der es Fallada ausnahmsweise mal länger gut ging.“
Der Tagesspiegel | 13. Juli 2017

„Die Zitate erzählen sowohl von den Sorgen des Landmanns, beispielsweise von einer schlechten Erdbeerenernte, erfrorenen Obstbäumen und steiniger Erde, aber auch von der Lust des Landlebens, der Ruhe, dem guten Essen, der Befriedigung, die körperliche Arbeit mit sich bringt. Dies alles wurde stimmungsvoll von Hans-Jürgen Gaudeck in wunderbaren Aquarellen umgesetzt und eingefangen. [...] Allein der Fallada-Band ist ein wirkliches Schmuckstück – und macht Lust darauf, nicht nur diese Seite des Schriftstellers zu erkunden, sondern vor allem den Landstrich, der ihm soviel Glück bescherte.“
Blog - Sätze und Schätze | 18. März 2017

„Das Ergebnis des Zusammenwirkens von Selbstzeugnissen Falladas und der Kunst Gaudecks ist ein Schmuckstück, dem auch der Verlag bei der Herstellung die angemessene Sorgfalt hat zukommen lassen.“
Blog - Stift und Schrift | 12. August 2017

„So plastisch sind die Beschreibungen Falladas, dass man meint, das Summen der Bienen zu hören, das raschelnde Laub unter den Füßen zu vernehmen und die eisige Kälte des Winters zu spüren. Stimmungsvoll sind auch die Aquarelle, die der Berliner Hans-Kürgen Gaudeck dazu angefertigt hat. [...] Behutsam hat Gaudeck die Stimmung der Landschaften aufgenommen und mit schnellen Strichen zu Papier gebracht. Dabei geht er über die reine Landschaftsdarstellung hinaus, übersetzt nicht nur Falladas klare Worte ins Aquarell, sondern lässt seine eigenen Empfindungen in seine Bilder einfließen. Minimalisiert und doch atmosphärisch verdichtet unterstreichen die Aquarelle eindrucksvoll Hans Falladas Liebeserklärung an Carwitz.“
Stefanie Büssing, Ostsee-Zeitung | 8. Januar 2017

„Mit seinen zarten Aquarellen lädt er ein zu einer poetischen  Reise, spiegelt die Glücksmomente des Lebens in "Mahlendorf" im Wandel  der Jahreszeiten. [...] Jede Jahreszeit lässt Gaudeck in ihrer unverwechselbaren Stimmung brillieren. [...]  Ein Augenerlebnis, zum Träumen verführend.“
Aalener Kulturjournal |17. Februar 2017

„Die Bilder, zu denen jeweils Originalzitate von Hans Fallada aus Briefen und anderen Texten [...] gestellt sind, zeigen eine Atmosphäre des Friedens und der Leichtigkeit [...].“
Freie Presse | 09. Juni 2017

„All dies, was uns die klare Sprache des Autors bereits auf eindrückliche Weise vermittelt, verstärkt Hans-Jürgen Gaudeck in einem Wechselspiel von Text und Aquarell nun noch durch ein Augenerlebnis besonderer Güte. [...] Mal fließend, mal flächig, mal getupft schreiben die Farben in den stets richtigen Schattierungen – von euphorisch leuchtend bis melancholisch gedämpft – die Stimmungen des Autors fort, lassen uns den Wechsel der Jahreszeiten erleben und beleben derart das Nachempfinden der tiefen Zuneigung, die Hans Fallada für dieses sein Haus am Wasser empfunden hat. Gut 80 Seiten Literatur und Kunst des Aquarells in schönster Korrespondenz  – ich möchte sie nicht missen!“
Blog - Wolfgang Schiffer | 12. März 2017

„Dies ist eines der zauberhaftesten Bücher der letzten Zeit.“
Kulturkalender MV | September 2017