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Brigitte Reimann - In der Erinnerung sieht alles anders aus

Brigitte Reimann - In der Erinnerung sieht alles anders aus

72 Seiten | 26 farbige Abbildungen | Festeinband | Format: 21 x 24 cm
ISBN 978-3-95799-078-5
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Brigitte Reimann zählte zu den Stillen. Bis zu ihrem frühen Tod mit nur 39 Jahren setzte sich... mehr

Brigitte Reimann zählte zu den Stillen. Bis zu ihrem frühen Tod mit nur 39 Jahren setzte sich die lebenshungrige, leidenschaftliche Schriftstellerin mit der DDR auseinander und erkannte früh die Misere. Mit »Franziska Linkerhand« schuf sie einen bedeutenden Roman der neueren deutschen Literatur – gegen das Dulden von Widrigkeiten. Einprägsame Zitate und Lebensweisheiten aus Briefen, Tagebüchern und dem literarischen Werk vereint dieser bibliophil gestaltete Band. Zu den Texten schuf die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin Anke Feuchtenberger 26 großformatige Bildwerke, in denen sie sich kenntnisreich und tiefgründig mit der Schriftstellerin beschäftigt. Ein faszinierendes Zusammenspiel von Literatur und Bildender Kunst, eine intensive Auseinandersetzung mit dem Lebensthema Erinnerung ist entstanden.

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Heide Hampel

Heide Hampel, Jahrgang 1946, geb. in Berlin, gelernte Buchhändlerin, Studium der Kunst- und Kulturwissenschaft an der Humboldt -Universität zu Berlin, Abschluss mit Diplom, lebt seit 1965 in Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern, und begann 1972 im Literaturzentrum Neubrandenburg zu arbeiten. Von 1985 bis 2005 Leiterin der landesweit tätigen Institution. Heide Hampel beschäftigte sich mit der Pflege des literarischen Erbes und der Förderung neuer Literatur. Dabei baute sie das Hans-Fallada-Archiv in Feldberg/Meckl. auf und trug u. a. Sammlung und Nachlass der Schriftstellerin Brigitte Reimann zusammen. Alle Bestände werden heute vom Literaturzentrum Neubrandenburg e.V. betreut.

Brigitte Reimann

Brigitte Reimann, geb. 1933 in Burg bei Magdeburg, verstarb 1973 in Berlin-Buch. Scharfsinnig beschrieb sie das Leben im geteilten Deutschland. Ihre Bücher wurden z.T. übersetzt, postum Tagebücher und Briefe verlegt. Der Roman »Franziska Linkerhand« erschien 1974 zeitgleich in Berlin und München.

Anke Feuchtenberger

Anke Feuchtenberger, geb. 1963 in Berlin, ist seit 1997 Professorin an der HAW Hamburg und arbeitet freiberuflich als Zeichnerin und Autorin in Vorpommern. Ihre Arbeiten sind international publiziert und werden in Ausstellungen und Museen gezeigt.

„Die in Vorpommern lebende Künstlerin Anke Feuchtenberger hat sich durch Bücher und die Biografie der Reimann [...] zu Bildern inspirieren lassen, die man als kongeniale Kommentare und Dialoge, aber auch als eigenständige Kunstwerke lesen kann."
SVZ | August 2019

„Erinnern bedeutet  ursprünglich etwas inne werden. Genau das erlaubt der schön gestaltete Bildband, wahrzunehmen und einzufühlen, den Blick zurück in das Denken der Brigitte Reimann, indem aus einer Fülle an Zitaten aus Briefen, Tagebüchern und dem literarischen Werk geschöpft wird. [...] Der berührende Bildband [...] könnte Anstoß sein, sich mit ihr wieder näher zu befassen."
Aalener Kulturjournal | September 2019

„Die Zeichnerin Anke Feuchtenberger haucht Brigitte Reimanns Romanen neues Leben ein. [...] Jedes dieser Bilder könnte sich in einen ganzen Roman verwandeln. [...] Das Spannende ist ja, wie man die Aussagen im Buch unwillkürlich auf Heutiges bezieht. Eine Unbedingtheit strahlen sie aus, die aus der Zukunft zu kommen scheint."
der Freitag | September 2019

„Jedes Zitat ist wie ein Edelstein, man kann ihn noch mal und noch mal in die Hand nehmen. Dieses Buch kann man zehn Mal lesen und immer wieder Neues entdecken.“
MDR Thüringen "Marlene" | 20. Oktober 2019