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Brigitte Reimann - In der Erinnerung sieht alles anders aus

Brigitte Reimann - In der Erinnerung sieht alles anders aus

ca. 72 Seiten | 26 farbige Abbildungen | Festeinband | Format: 21 x 24 cm
ISBN 978-3-95799-078-5
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Dieser Artikel erscheint am 15. Juli 2019

Brigitte Reimann zählte zu den Stillen. »Was ich zu sagen habe, sage ich in meinem Buch«,... mehr

Brigitte Reimann zählte zu den Stillen. »Was ich zu sagen habe, sage ich in meinem Buch«, resümierte die lebenshungrige, leidenschaftliche Schriftstellerin. Bis zu ihrem frühen Tod mit nur 39 Jahren setzte sie sich mit der DDR auseinander und erkannte früh die Misere. »Unrecht dulden ist soviel wie Unrecht tun«, notierte sie im Tagebuch und schuf mit »Franziska Linkerhand« einen bedeutenden Roman der neuen deutschen Literatur – gegen das Dulden von Widrigkeiten. Einprägsame Lebensweisheiten aus Briefen, Tagebüchern und dem literarischen Werk vereint dieser bibliophile Geschenkband. Gestaltet wurde er von der mehrfach ausgezeichneten Künstlerin Anke Feuchtenberger, die vor allem durch die individuelle Ästhetik ihrer Comics hervortrat. Die Textauswahl trafen Heide Hampel und Winfried Braun.

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Heide Hampel

Heide Hampel, Jahrgang 1946, geb. in Berlin, gelernte Buchhändlerin, Studium der Kunst- und Kulturwissenschaft an der Humboldt -Universität zu Berlin, Abschluss mit Diplom, lebt seit 1965 in Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern, und begann 1972 im Literaturzentrum Neubrandenburg zu arbeiten. Von 1985 bis 2005 Leiterin der landesweit tätigen Institution. Heide Hampel beschäftigte sich mit der Pflege des literarischen Erbes und der Förderung neuer Literatur. Dabei baute sie das Hans-Fallada-Archiv in Feldberg/Meckl. auf und trug u. a. Sammlung und Nachlass der Schriftstellerin Brigitte Reimann zusammen. Alle Bestände werden heute vom Literaturzentrum Neubrandenburg e.V. betreut.

Brigitte Reimann

Brigitte Reimann, geb. 1933 in Burg bei Magdeburg, verstarb 1973 in Berlin-Buch. Scharfsinnig beschrieb sie das Leben im geteilten Deutschland. Ihre Bücher wurden z.T. übersetzt, postum Tagebücher und Briefe verlegt. Der Roman »Franziska Linkerhand« erschien 1974 zeitgleich in Berlin und München.

Anke Feuchtenberger

Anke Feuchtenberger, geb. 1963 in Berlin, ist seit 1997 Professorin an der HAW Hamburg und arbeitet freiberuflich als Zeichnerin und Autorin in Vorpommern. Ihre Arbeiten sind international publiziert und werden in Ausstellungen und Museen gezeigt.