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Pechvogel und Glückskind

Pechvogel und Glückskind

Ein Märchen für Kinder und Liebende! - Von Hans Fallada

2. Auflage | 48 Seiten | Festeinband | Format: 17 x 24 cm
ISBN 978-3-941683-02-0
12,95 € *

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Hans Fallada (1893–1947), dessen Romane und Erzählungen viele Generationen von Erwachsenen und... mehr
Hans Fallada (1893–1947), dessen Romane und Erzählungen viele Generationen von Erwachsenen und Kindern erfreuten, schenkte die Geschichte 1939 einer jungen Frau zum  Geburtstag. Lange blieb das Liebesmärchen unbekannt. Gunnar Müller-Waldeck erzählt in einem kenntnisreichen Nachwort den abenteuerlichen Weg des literarischen Kleinods, das nun erstmals einem größeren Lesepublikum zugänglich ist.
Erwachsene und Kinder werden Freude haben am Lesen oder gar Vorlesen der Geschichte von einem Glückskind, das einem Pechvogel begegnet. Himmel und Erde verbinden sich, wenn die Liebe es will! Doch bis es heißt: Ende gut, alles gut, muss viel Unbill überwunden werden; wie es sich für ein richtiges Märchen gehört.
Den poetischen Text ergänzte der bekannte Maler und Grafiker Werner Schinko mit liebevollen Illustrationen.

Hans Fallada

HANS FALLADA 1893 – Geburt von Rudolf Ditzen in Greifswald 1913 – Landwirtschaftslehre. Arbeit als Gutsverwalter, Buchhalter 1920 – Veröffentlichung seines ersten Romans „Der junge Goedeschal“ unter dem Pseudonym Hans Fallada. 1929 – Heirat, Arbeit Annoncenvertreter und Lokalredakteur in Neumünster 1930 – Angestellter des Rowohlt-Verlags in Berlin 1932 – Weltweiter Erfolg durch den Roman „Kleiner Mann - was nun?“. Weitere Romane folgen, darunter „Wer einmal aus dem Blechnapf frißt“ und „Wolf unter Wölfen“. Fallada wird mit seinen Werken zu einem Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“. 1933 – Umzug nach Carwitz (Mecklenburg) 1944 – Scheidung. Zwangseinweisung in die Landesanstalt Strelitz. Das Romanmanuskript „Der Trinker“ entsteht. 1945 – Zweitheirat. Kurzzeitig Bürgermeister von Feldberg (Mecklenburg). Umzug nach Berlin 1946 – Fallada verfasst seinen letzten Roman „Jeder stirbt für sich allein“. 1947 – Tod in Berlin

Werner Schinko

Werner Schinko wurde 1929  im böhmischen Wurzelsdorf geboren und besuchte dort ab 1935 die Volksschule. An der Staatsfachschule für Schmuckindustrie in Gablonz an der Neiße nahm er 1943 eine Lehre als Glasmaler auf. 1946 wurde er nach Röbel/Müritz umgesiedelt und arbeitete zunächst als Hilfsarbeiter in einer Drechslerwerkstatt. Werner Schinko studierte von 1950 bis 1955 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 1955 als freischaffender Grafiker in Röbel tätig. Als Buchillustrator bearbeitete Werner Schinko zwischen 1959 und 1989 mehr als einhundert Buchtitel. In der BRD nahm er an mehreren Studienveranstaltungen in der Künstlerkolonie Worpswede teil. 1996 stellte er im Palais Rameau in Lille und in der Alten Börse in Amsterdam aus. Werner Schinko ist am 5. Juli 2016 im Alter von 86 Jahren in Röbel/Müritz verstorben.

Quelle: Nordkurier | 23. Juli 2010 | Susanne Schulz
Als „Wegweiser“ ausgewählt
Das „Buch  des Monats“ kommt aus unserer Region. Ein Gütesiegel auch für Werner Schinko.
FRIEDLAND (SZ). Das im Steffen Verlag Friedland erschienene Buch „Pechvogel und Glückskind“ ist von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zum Buch des Monats Juli gekürt worden. Die poetische Geschichte von Hans Fallada aus dem Jahre 1939 wird hier, von dem Röbeler Grafiker Werner Schinko mit liebevollen Illustrationen versehen, nach einer bibliophilen Ausgabe erstmals einem größeren Lesepublikum zugänglich gemacht.
Den Titel „Buch des Monats“ vergibt die Akademie in den Sparten Jugendbuch, Kinderbuch und Bilderbuch. Die ausgezeichneten Bücher werden mit einem Gütesiegel versehen und in Empfehlungslisten bekanntgegeben. Dieser„ Wegweiser“ werde von Bibliothekaren, Buchhändlern, Lehrern und jungen Lesern gern genutzt, teilte die Akademie mit.
An dem Fallada-Buch „Pechvogel und Glückskind“ fand die Jury besonders interessant, dass es eine Novität, ja sogar eine Rarität ist und dazu ein zauberhaftes Märchen, das Werner Schinko großartig illustriert hat. „Hervorzuheben und für das Lesealter von Interesse ist, dass Fallada zwar das traditionelle Märchenmuster mit vertrauter Figurenkonstellation nutzt, sich aber als Erzähler selbst mit in Szene setzt. So erfahren die jungen Leser etwas von der Machart eines Textes, was sie auf andere Texte anwenden können. Literarische Bildung erwirbt man auch auf diesen Wegen“, heißt es in der Begründung. Auch die Schilderung der mecklenburgischen Landschaft mache einen besonderen Reiz des Buches aus.
 
Schwerin Deluex | 4.2011
Pechvogel und Glückskind
Hans Fallada (1893-1947), dessen Romane und Erzählungen viele Generationen von Erwachsenen und Kindern erfreuten, schenkte die Geschichte 1939 einer jungen Frau zum Geburtstag. Lange blieb das Liebesmärchen unbekannt. Gunnar Müller-Waldeck erzählt in einem kenntnisreichen Nachwort den abenteuerlichen Weg des literarischen Kleinods, das nun erstmals einem größeren Lese-publikum zugänglich ist. Erwachsene und Kinder werden Freude haben am Lesen oder gar Vorlesen der Geschichte von einem Glückskind, das einem Pechvogel begegnet. Himmel und Erde verbinden sich, wenn die Liebe es will! Doch bis es heißt: Ende gut, alles gut, muss viel Unbill überwunden werden; wie es sich für ein richtiges Märchen gehört. Den poetischen Text ergänzte der bekannte Maler und Grafiker Werner Schinko mit liebevollen Illustrationen.