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Hans Fallada Jahrbuch Nr. 7

Hans Fallada und die Literatur(en) zur Finanzwelt

538 Seiten | 31 Abbildungen | Broschur
ISBN 978-3-941683-77-8
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Das siebte Hans-Fallada-Jahrbuch dokumentiert die Referate der 6. Internationalen... mehr

Das siebte Hans-Fallada-Jahrbuch dokumentiert die Referate der 6. Internationalen Hans-Fallada-Konferenz 2014 sowie weitere Aufsätze über Schnittmengen und Verknüpfungen zwischen Ökonomie, Literatur, Finanzwelt und Buchmarkt. Die Beiträge des Bandes widmen sich in unterschiedlichen Blickwinkeln, Lesarten und Zugängen historischen und aktuellen Fragestellungen nach dem Geld und den Finanzen als Motiv und Bezugspunkt der Literatur(geschichte): vergleichend, biographisch, philologisch, analytisch.

Das Jahrbuch versammelt wissenschaftliche Untersuchungen, literaturhistorische Studien und neuartige Forschungskontexte unter dem Leitthema Hans Fallada und die Literatur(en) zur Finanzwelt. Mit Beiträgen von: Gerd Biegel, Daniel Börner, Wolfgang Brylla, Marlene Frenzel, Edzard Gall, David Götz, Bernhard Heinrich, Veronika Hofeneder, Sabine Jung, Heike Knortz, Sabine Koburger, Stephan Krawczyk, Christine Künzel, Paul Martin Langner, Beate Laudenberg, Peter Ludewig, Nina Peter, Evelyne Polt-Heinzl, Bastian Reinert, Andrea Rudolph, Heinz Schumacher, Tadeusz Skwara, Cecilia von Studnitz, Mohamed Tabassi, Michael Töteberg, Alexandra Vasa, Dirk Villányi und Simon Christian Wolff.

Hans-Fallada-Gesellschaft e. V.

Die Hans-Fallada-Gesellschaft e.V. wurde 1991 auf Initiative von Mitgliedern des seit 1983 bestehenden „Freundeskreis Hans Fallada“ gegründet. Die Gesellschaft hat ca. 290 Mitglieder im In- und Ausland. Sie pflegt Kooperationen mit anderen literarischen Gesellschaften und ist Mitglied in der ALG (Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten).

Die Aufgaben und Ziele der Hans-Fallada-Gesellschaft e.V. (hfg) bestehen u.a. darin, die literarischen Lebensleistungen Hans Falladas lebendig zu erhalten, sich mit seinem Werk und Schaffen auseinanderzusetzen, es zu erschließen, zu pflegen und durch Lesungen, Publikationen, literarische Veranstaltungen und Ausstellungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Außerdem betreibt und unterstützt die hfg literaturwissenschaftliche Forschung zu Hans Fallada. Im Zentrum der Bemühungen der hfg um die Erbepflege steht das Fallada-Anwesen in Carwitz. 

Weitere Informationen unter www.fallada.de.

 

Hans-Fallada-Archiv des Literaturzentrums Neubrandenburg e.V.

Das Literaturzentrum hat seit seiner Gründung im Jahr 1971 ein Archiv aufgebaut, in dem Nachlässe und Sammlungen aufbewahrt werden, die Zeugnis geben vom literarischenLeben der Region Ostmecklenburg/Vorpommern.
Die Bestände werden laufend ergänzt und erschlossen. Sie stehen der Öffentlichkeit für wissenschaftliche, literarische oder publizistische Zwecke zur Verfügung. 

Der Nachlass des Schriftstellers Hans Fallada wurde 1978 von der Akademie der Künste der DDR angekauft, ging 1995 in Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern über und wird vom Literaturzentrum treuhänderisch verwaltet. Er umfasst ca. 500 Signaturen und enthält Werkmanuskripte von Romanen und Erzählungen, verschiedene autobiografische Arbeiten, Rezensionen zu zeitgenössischen Autoren und publizistische Arbeiten von Hans Fallada sowie umfangreiche Briefwechsel und eine Sammlung von Rezensionen zu Falladas Büchern.

Weitere Informationen unter http://www.literaturzentrum-nb.de.