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Wenn die Bäume lieblich rauschen

84 Seiten | 35 farb. Abbildungen | Festeinband in Leinenoptik | Format: 24 x 21 cm
ISBN 978-3-95799-069-3
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Eichendorff zum Schauen und Schwelgen Waldesruh, Mondenschein oder Lindenduft – Joseph von... mehr

Eichendorff zum Schauen und Schwelgen

Waldesruh, Mondenschein oder Lindenduft – Joseph von Eichendorffs romantische Wortkunst zur Deutung von Welt, Natur und Seele stillt bis heute die Sehnsucht nach Idyllen. Die meisterhaften Werke des beliebten Dichters begeisterten Komponisten wie Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann oder Richard Strauß, reizt Mimen bis in unsere Tage zu Gedichtinterpretationen und bietet Lyrikfreunden generationsübergreifend Lesegenüsse. Der Berliner Aquarellmaler Hans-Jürgen Gaudeck ließ sich vom facettenreichen Oeuvre Eichendorffs inspirieren und erschuf Aquarelle aus Sprachbildern, die er den Gedichten zur Seite stellte. Eine malerische Liebeserklärung an die Poesie der Worte.

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Hans-Jürgen Gaudeck

Hans-Jürgen Gaudeck – 1941 Geboren in Berlin – 1987 Eintritt in die Künstlergruppe MEDITERRANEUM Einzelausstellungen u.a. Kloster Dobbertin, Berliner Volksbank, PrivateBankingCenter, Schloss Sacrow-Potsdam, Galerie S, Galerie der Kulturen im KOKON Lenbach-Palais München, Galerie Kulturhaus Spandau, Galerie am Havelufer, Galerie Jasna Schauwecker, Bankhaus Löbbecke, Griechische Kulturstiftung, Vin d’Oc, Galerie Alte Schule Ahrenshoop.

Joseph von Eichendorff

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff gilt als einer der bedeutsamsten Dichter der Epoche der Spätromantik. Als zweiter Sohn der katholischen Landadelsfamilie Eichendorff wird er am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor (Oberschlesien) geboren. Im Jahr 1812 schließt er sein Jurastudium in Wien ab, von 1813-1815 kämpft er in den Freiheitskriegen gegen Napoleon. Früh schon entdeckt er seine Leidenschaft zur Schriftstellerei und Dichtung. Die Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts (von 1826) und das Gedicht Mondnacht (von 1837) avancieren zu seinen wohl bekanntesten Werken. Insbesondere die stimmungsvolle Naturlyrik Eichendorffs ist es, die bis heute breit rezipiert und bewundert wird. Am 26. November 1857 stirbt Joseph von Eichendorff in Neiße (Schlesien). 

"Die Bilder sind Konkretionen von Eichendorffs Natursehnsucht: [...]. Bei Hans-Jürgen Gaudeck ist der Wald nicht bloß grün, auch rot, braun, gelb, grau, schwarz. Die Farben und Jahreszeiten schwimmen ineinander, Erblühen und Vergehen findet sich teilweise im selbenMotiv. Gaudecks Aquarelle sind nicht zwingend Zeugnisse in dem Sinn, dass sie einen spezifischen Ort zu einer bestimmten Zeit zeigen. Es geht, mit der Hilfe Eichendorffs, darum, Stimmungen und Atmosphären norddeutscher Landschaften auszudrücken."
Süddeutsche Zeitung | Mai 2019

"Die romantische Wortkunst, mit der Joseph von Eichendorff die Welt und die Natur und ebenso die Seele gedeutet hat, fasziniert heute noch [...]. Der Aquarellmaler Hans-Jürgen Gaudeck hat sich von diesem facettenreichen Oeuvre inspirieren lassen und Bilder gezeichnet, die er den Gedichten zur Seite gestellt hat und als eine malerische Liebeserklärung an die Poesie der Worte versteht."
FREIE PRESSE | Mai 2019