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Hermann Behrens

Prof. Dr. Hermann Behrens, geb. 1955. Schule in Dickel und Diepholz (Niedersachsen); Studium der Landschaftsplanung an der Technischen Universität Berlin. Tätigkeiten u.a. am Institut für Landschaftsökonomie der TU Berlin, beim „Bund für Natur und Umwelt e.V.“, der aus der „Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR“ hervorging und am Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e. V. Hermann Behrens ist Hochschullehrer an der Hochschule Neubrandenburg im Bereich Naturschutz und Landnutzungsplanung. Er interessiert sich nebenbei sehr für die Landes- und Regionalgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.

Beschreibung

Prof. Dr. Hermann Behrens, geb. 1955. Schule in Dickel und Diepholz (Niedersachsen); Studium der Landschaftsplanung an der Technischen Universität Berlin. Tätigkeiten u.a. am Institut für Landschaftsökonomie der TU Berlin, beim „Bund für Natur und Umwelt e.V.“, der aus der „Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR“ hervorging und am Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e. V. Hermann Behrens ist Hochschullehrer an der Hochschule Neubrandenburg im Bereich Naturschutz und Landnutzungsplanung. Er interessiert sich nebenbei sehr für die Landes- und Regionalgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.

Autoren

Lexikon der Naturschutzbeauftragten, Band 2, Sachsen-Anhalt

Im Jahre 2006 jährte sich zum hundertsten Mal die Gründung der Staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen, die in der Naturschutzgeschichtsschreibung als Beginn des staatlichen Naturschutzes gilt. 1908 wurde das Provinzialkomitee für Naturdenkmalpflege in der preußischen Provinz Sachsen eingerichtet und danach Kreis- und Bezirkskomitees sowie Landschaftsstellen geschaffen, deren Geschäfte von „Kommissaren“ geführt wurden, die seit 1934 Beauftragte für Naturschutz hießen. Im vorliegenden Band werden die Kreis-, Bezirks-, Provinz- oder Landes-Naturschutzbeauftragten vorgestellt, die zwischen 1908 und 1944 bzw. 1945 in der früheren preußischen Provinz Sachsen und im Land Anhalt sowie die, die dann nach 1945 in Sachsen-Anhalt tätig waren oder es noch sind. In einem umfangreichen Einleitungsaufsatz wird ein Überblick über die Geschichte des Naturschutzes auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt gegeben.

Lexikon der Naturschutzbeauftragten, Band 3, Berlin und Brandenburg

1906 wurde in Preußen die „Staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege“ gegründet. Damit begann in Deutschland der staatliche Naturschutz. 1908 wurden in Brandenburg das Provinzialkomitee für Naturdenkmalpflege und danach Kreis-, Bezirks- sowie Landschaftskomitees eingerichtet und seit 1927 gab es auch in Berlin eine städtische Stelle für Naturdenkmalpflege.
Die Geschäfte der Stellen und Komitees führten „Kommissare für Naturdenkmalpflege“, die nach Erlass des „Reichsnaturschutzgesetzes“ im Jahre 1935 „Beauftragte für Naturschutz“ hießen.
Naturschutzbeauftragte gab es dann flächendeckend in allen Kreisen, Bezirken, Ländern oder Provinzen Deutschlands. Sie waren bis 1945 im Deutschen Reich und nach dem Zweiten Weltkrieg in den beiden deutschen Staaten, in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, das wichtigste Bindeglied zwischen der staatlichen Naturschutzverwaltung und den vielen freiwilligen Helfern, die, zumeist in Vereinen oder Verbänden organisiert, mit ihrem unbezahlten und unbezahlbaren Engagement den Hauptteil der praktischen Naturschutzarbeit leisteten. Wie sah und wie sieht die Arbeit dieser Beauftragten in Berlin und Brandenburg, dem einstigen „Herzstück“ des Naturschutzes in Deutschland, aus?
Im vorliegenden Band wird im ersten Teil erstmals die bewegte Geschichte des Naturschutzes und der Naturschutzbeauftragten in Berlin und Brandenburg im Zusammenhang mit der allgemeinen Naturschutzgeschichte in Deutschland dargestellt.
Der zweite Teil enthält Kurzbiografien aller 322 (!) Naturschutzbeauftragten, die zwischen 1908 und heute auf dem Gebiet der heutigen Bundesländer Brandenburg und Berlin tätig waren.

Naturschutzgeschichte(n)

31 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die jahrzehntelang beruflich wie ehrenamtlich im Naturschutz zwischen Ostseeküste und Erzgebirge tätig waren, berichten über ihre Lebenswege. Diese spiegeln den Alltag des Naturschutzes wider, den Spagat zwischen Begeisterung für die Natur, Widerstand, Anpassung und Resignation, zwischen Ideologie, Parteiherrschaft und wissenschaftlicher Erkenntnis, zwischen Theorie und Praxis. Ihre Berichte werden durch einen Abriss der Naturschutzgeschichte der DDR ergänzt.

Historische Rückblicke auf die DDR sind nach wie vor durch eine Reihe von geschichtspolitischen und erinnerungskulturellen Defiziten gekennzeichnet. Die öffentliche Dokumentation staatlicher Gewalt gegenüber Andersdenkenden herrscht immer noch vor. Dagegen bleiben die Dialektik von Widerstand und Anpassung und die Interaktion von Herrschaft und Gesellschaft deutlich unterbelichtet. Dadurch werden die Bindungskräfte des Gesellschaftssystems der DDR und vor allem die Bedeutung und der Identifikationswert des Alltags unterschätzt.

Dieses Zeitzeugenbuch ist ein Beitrag zur Aufhellung der Alltagsgeschichte der DDR.

Lexikon der Naturschutzbeauftragten, Band 4: Thüringen

Im vorliegenden Band wird auf der Grundlage umfangreicher Quellen erstmals die wechselvolle Geschichte des Naturschutzes in Thüringen in einem Gesamtzusammenhang dargestellt. Der Autor spannt einen Bogen von den Anfängen eines Naturschutzes in den thüringischen Kleinstaaten und in den einst zu Preußen gehörenden Gebieten des heutigen Freistaates bis zum heutigen staatlichen, ehrenamtlichen und freiwilligen Naturschutz.

Die aufopferungsvolle Arbeit, die Ehrenamtliche und Freiwillige für den Naturschutz leisteten, erfährt in dem historischen Überblick eine besondere Würdigung. 

Der zweite Teil des Buches enthält ein Lexikon aller Provinz-, Landes-, Bezirks- und Kreisbeauftragten für Naturschutz, die zwischen 1906 und heute auf dem Gebiet des heutigen Freistaates tätig waren. Diese Gruppe der Ehrenamtlichen hatte in der Geschichte des staatlichen Naturschutzes über die längste Zeit hinweg eine besondere Stellung. Die Naturschutzbeauftragten werden in Kurzbiografien vorgestellt.

Landschaft im Wandel

Ihr Wandel ist das Kontinuum. Landschaften werden und wurden durch natürliche und menschgemachte Einflüsse permanent verändert. Wie können diese Veränderungen erfasst und bewertet werden? Was können wir daraus für den aktuellen und zukünftigen Umgang mit Landschaften lernen? Dazu gibt der vorliegende Sammelband anhand von allgemeinen Beiträgen zur landschaftshistorischen Arbeit, ihren Methoden und Quellen einen Überblick. Ergänzt werden diese durch regionale Beispiele zur Landschaftsforschung aus dem Gartenreich Dessau-Wörlitz und vor allem aus der Mecklenburgischen Seenplatte.

Zwischen Lieps und Havelquelle

Die Landschaften in unserem Leben

Alteingesessene und Zugezogene in der Mecklenburgischen Seenplatte berichten darüber, wie sie ihre Landschaft und deren Wandel erlebten und erleben und was sie sich für die Zukunft wünschen. 24 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Dörfern zwischen Lieps und Havelquelle lassen uns nicht nur teilhaben an ihren Geschichten aus der Vergangenheit dieser Landschaft. Die Zugezogenen unter ihnen erinnern sich auch an ihre Herkunftslandschaften und an ihre ersten Eindrücke in der für sie neuen Umgebung.
Ein Buch über das Alltagsverständnis von dem, was wir „Landschaft“ nennen und was so schwer – oder vielleicht auch so einfach? – zu beschreiben ist.

Diese Buch ist ein Ergebnis aus dem „Reallabor Landschaft“, das eines von 12 Forschungsvorhaben im Projekt „HiRegion – Hochschule in der Region“ an der Hochschule Neubrandenburg ist. „HiRegion“ geht aus der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ des Bundes und der Länder hervor, die dazu dient, den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer deutscher Hochschulen zu strukturieren und zu intensivieren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, darunter der Druck des Buches.
Die Hochschule Neubrandenburg ist Kooperationspartnerin des Klein Vielen e. V.