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Gerhard Leutert

 Gerhard Leutert (Oberstleutnant a.D.) wurde 1936 in Schlesien geboren. Nach der Grundschule erlernte er den Beruf eines Landwirts in Reinsberg, Kreis Freiberg in Sachsen. 1954 trat er in die KVP ein, besuchte bis 1957 die Offiziersschulen Döbeln und Plauen, die er mit dem ersten Offiziersdienstgrad der NVA als Unterleutnant erfolgreich beendete. Er gehörte 1960 zu den ersten Offizieren, die mit der Aufstellung eines Fallschirmjägerbataillons in der NVA in Prora auf der Insel Rügen betraut wurden, in der er nach einer Qualifizierung im Fallschirmspringen als Offizier für Fallschirmdienst bis 1968 tätig war. Danach wurde er in das Ministerium für Nationale Verteidigung, ab 1972 in das Kommando der Landstreitkräfte, versetzt und Leiter der Arbeitsgruppe Fallschirmdienst. Oberstleutnant a. D. Gerhard Leutert war 30 Jahre lang in der NVA für die Fallschirmausbildung und deren Ausrüstung verantwortlich und hat die Entwicklung der Fallschirmtechnik in diesen Jahren mit geprägt. Er absolvierte insgesamt 1050 Fallschirmsprünge, darunter über 200 Erprobungssprünge bei der Entwicklung neuer Fallschirme für die NVA sowie beim Mitführen von Bewaffnung und Ausrüstung beim Fallschirmsprung - und nicht immer verliefen sie problemlos.

Beschreibung

 Gerhard Leutert (Oberstleutnant a.D.) wurde 1936 in Schlesien geboren. Nach der Grundschule erlernte er den Beruf eines Landwirts in Reinsberg, Kreis Freiberg in Sachsen. 1954 trat er in die KVP ein, besuchte bis 1957 die Offiziersschulen Döbeln und Plauen, die er mit dem ersten Offiziersdienstgrad der NVA als Unterleutnant erfolgreich beendete. Er gehörte 1960 zu den ersten Offizieren, die mit der Aufstellung eines Fallschirmjägerbataillons in der NVA in Prora auf der Insel Rügen betraut wurden, in der er nach einer Qualifizierung im Fallschirmspringen als Offizier für Fallschirmdienst bis 1968 tätig war. Danach wurde er in das Ministerium für Nationale Verteidigung, ab 1972 in das Kommando der Landstreitkräfte, versetzt und Leiter der Arbeitsgruppe Fallschirmdienst. Oberstleutnant a. D. Gerhard Leutert war 30 Jahre lang in der NVA für die Fallschirmausbildung und deren Ausrüstung verantwortlich und hat die Entwicklung der Fallschirmtechnik in diesen Jahren mit geprägt. Er absolvierte insgesamt 1050 Fallschirmsprünge, darunter über 200 Erprobungssprünge bei der Entwicklung neuer Fallschirme für die NVA sowie beim Mitführen von Bewaffnung und Ausrüstung beim Fallschirmsprung - und nicht immer verliefen sie problemlos.

Autor

Fallschirmjäger der NVA

Mit Fallschirm und Waffe zwischen Himmel und Erde
In diesem Buch wird umfänglich über die Fallschirmjäger der NVA berichtet. Zum Aufbau, zu der Entwicklung und zu den Zielen, Aufgaben und Leistungen der kleinsten Waffengattung der Landstreitkräfte. Das oft aufopferungsvolle Wirken der Fallschirmjäger der NVA wird in den Fokus dieser bebilderten Publikation gerückt.
Der Autor, der als Fallschirmjäger die Anfangsentwicklung dieser Spezialeinheit durchlebt und besonders die Fallschirmentwicklung in der NVA im Weiteren mitgestaltet hat, erläutert die Vorgänge, Verhältnisse und Zusammenhänge. Von Nacht- und Wassersprüngen über Manöver wie "Waffenbrüderschaft 70" bis hin zu folgenschweren Unfällen lässt der Autor ein Stück NVA-Militärgeschichte aufleben.
- erste fundierte Abhandlung zum Thema
- kein Konkurrenzband auf dem Markt
- 250 Fotos und Zeitdokumente