Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands
Schnelle Lieferung
Kauf auf Rechnung
Hotline +49 30 41935014
Dieser Artikel ist vergriffen.

Die Küstenraketentruppen der Volksmarine

Geschichte und Geschichten

368 Seiten | 185 Abbildungen | Broschur | Format: 17 x 24 cm
ISBN 978-3-942477-32-1
19,95 € *

inkl. MwSt.

Artikel nicht mehr lieferbar

Die Küstenraketentruppen der Volksmarine der DDR zählten zu einer streng geheimen Waffengattung.... mehr

Die Küstenraketentruppen der Volksmarine der DDR zählten zu einer streng geheimen Waffengattung. Neben der Beschreibung des entbehrungsreichen Dienstes zur Gewährleistung einer ständig hohen Gefechtsbereitschaft wird in dieser Publikation vor allem über die Einsatzprinzipien und die technischen Möglichkeiten der modernsten ­Küstenraketenkomplexe berichtet – ausführlich, kompetent, sachlich und kritisch. Aus erster Hand  gibt es einen realen Einblick in die Geschichte einer Waffengattung, die auf Grund ihres hohen Vernichtungspotentials eine Schlüsselrolle bei der Verteidigung der Küsten der DDR und der mit ihr verbündeten Staaten einnahm.

Klaus-Peter Gödde

Klaus-Peter Gödde, FK a. D., Dipl.-Ing., Dipl. rer. mil., Jahrgang 1952. Sein Dienst begann als Offiziersschüler an der Kaspischen Höheren Seekriegsschule „S. M. Kirow“, Studium der Raketentechnik und Schiffsführung, Abschluss mit Diplom. Danach Einsatz als Zugführer, Kompaniechef und Stellvertreter für Raketenbewaffnung des Kommandeurs der Raketentechnischen Abteilung 6 der RD der 6. Flottille. Nach Absolvierung der Militärakademie „Friedrich Engels“ der NVA mit Diplom, Dienst zunächst als Leiter der Unterabteilung Raketen- und Waffentechnischer Dienst in den RD der 6. Flottille und dann als Stellvertreter des Kommandeurs für Raketenbewaffnung des KRR-18. Als Kommandeur des KRR-18 leitete er die Auflösung des Regiments. Entlassung am 30.04.1991 als Leiter des Nachkommandos. Im zweiten Berufsleben Leiter eines Logistikcenters.

Wolfgang Schädlich

Wolfgang Schädlich (FK a. D., Dipl.-Ing., Dipl. rer. mil.), Jahrgang 1952. Sein Dienst begann als Offiziersschüler an der Kaspischen Höheren Seekriegsschule „S. M. Kirow“, Studium der Raketentechnik und Schiffsführung, Abschluss mit Diplom. Danach Einsatz als I. Wachoffizier und Kommandant eines Raketenschnellboots in der 6. Flottille. Nach Absolvierung der Seekriegsakademie „Marschall A. A. Gretschko“ der UdSSR mit Diplom, Dienst als Stellvertreter des Kommandeurs für Raketenbewaffnung des KRR-18 mit der Indienststellung und dann als Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef des KRR-18. Nach fünf Jahren Dienst in dieser Funktion Wechsel in das Ministerium für Nationale Verteidigung als Oberoffizier in die Verwaltung Gefechtsbereitschaft und operative Ausbildung. Im zweiten Berufsleben Leiter einer Filiale des Einrichtungsdiscounters „Roller“, seit 2011 im Vorruhestand.

Lothar Schmidt

Lothar Schmidt (KzS a. D., Dipl.-Ing., Dipl. rer. mil.), Jahrgang 1943, begann seinen militärischen Dienst bereits mit 13 Jahren an der 1956 gegründeten Kadettenschule der NVA in Naumburg. Nach dem Abitur Studium der Raketentechnik und Schiffsführung an der Kaspischen Höheren Seekriegsschule „S. M. Kirow“ in Baku. Abschluss mit Diplom und Dienst als I. Wachoffizier, Kommandant, Stellvertreter für Raketeneinsatz und Abteilungschef in der Raketenschnellbootbrigade der 6. Flottille der VM. Studium an der Seekriegsakademie „Marschall A. A. Gretschko“ der UdSSR, Abschluss mit Diplom. Erneuter Einsatz als Chef einer Raketenschnellbootabteilung, drei Jahre Dienst als Stabschef und vier Jahre als Chef einer Raketen-Torpedo-Schnellbootsbrigade. Nach Beendigung des Dienstes an Bord Einsatz als Oberoffizier im Stab der VM. Mit der Indienststellung vier Jahre Kommandeur des KRR-18. Danach Einsatz als Flaggoffizier für Operative Führung der VM bis zur Entlassung am 31.12.1990. Im zweiten Berufsleben Inhaber einer Handelsvertretung, seit 2010 ist Lothar Schmidt Rentner.